Wiedereinstieg nach Elternzeit - Praktische Tipps für Bewerbung
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Wiedereinstieg nach Elternzeit

Wiedereinstieg nach Elternzeit – Formulierungen

Die Familie und den Beruf unter einen Hut zu bekommen, ist nicht ganz leicht. In Deutschland haben Eltern den gesetzlichen Anspruch auf Elternzeit, was Müttern und Vätern die Auszeit für eine intensive Familienphase vereinfacht. Ist die Elternzeit jedoch vorbei, müssen Eltern den Wiedereinstieg nach Elternzeit ins Berufsleben schaffen. Eine weitere Hürde kann die Bewerbung für einen völlig neuen Job sein. Um einen gelungenen Wiedereinstieg nach Elternzeit möglich zu machen oder die Bewerbung nach der Elternzeit zu vereinfachen, geben wir in diesem Artikel nützliche Tipps und Beispiele für Formulierungen im Lebenslauf und Bewerbungsschreiben.

Wie lange ist die Elternzeit in Deutschland?

Gesetzlichen Anspruch auf Elternzeit haben in Deutschland nur Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Beiden Elternteilen stehen insgesamt 36 Monate Elternzeit zu, von denen 12 Monate vor dem dritten Geburtstag des Kindes genommen werden müssen. In der Zeit zwischen dem dritten und achten Geburtstag des Kindes können auf Wunsch bis zu 24 Monate Elternzeit beansprucht werden. Die Elternzeit darf in bis zu drei Zeitabschnitte aufgeteilt werden, wobei der Mutterschutz rechnerisch bereits zur Elternzeit dazuzählt.

Besonders wichtig ist die rechtzeitige Planung der Elternzeit. Zunächst sollten sich Eltern bereits vor der Geburt des Kindes fragen, wie viel Auszeit man sich finanziell und beruflich leisten kann. Nicht in jedem Fall reicht das beantragte 12-monatige Basiselterngeld oder das 24-monatige Elterngeld Plus aus, was häufig zum Problem werden kann. Darüber hinaus nehmen viele Eltern zunächst erst 12 Monate Elternzeit, um ihr Kind im ersten Lebensjahr zu begleiten und halten sich die Option der Verlängerung offen. Jedoch sollte man beachten, dass der Arbeitgeber einer solchen Verlängerung zustimmen muss und diese sogar ablehnen kann.

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Nach der Elternzeit – zurück in den Job oder Jobwechsel?

In der Regel ist der Job auch während einer Elternzeit gesichert. Nach der Babypause haben Eltern einen gesetzlichen Anspruch auch den Wiedereinstieg nach Elternzeit in das Unternehmen. Jedoch kann es sein, dass man nach der Rückkehr lediglich eine gleichwertige Stelle im Unternehmen erhält, da sich der gesetzliche Anspruch nicht auf dieselbe Stelle bezieht, sondern ausschließlich auf die Arbeitszeiten und das Gehalt.

Daher raten Experten Müttern und Vätern dazu an, die Pause sinnvoll zu nutzen und sich gegebenenfalls beruflich neu zu orientieren. Möchte man tatsächlich an seinen alten Arbeitsplatz zurückkehren oder ergreift man die Chance und strebt eine neue Karriere an?

„Bevor man in Elternzeit geht, sollte man vom derzeitigen Arbeitgeber unbedingt ein Zwischenzeugnis anfordern. Ändern sich im Laufe der Auszeit die Lebensumstände und man möchte nicht mehr in den alten Job zurückkehren, kann das Zeugnis für eine neue Bewerbung nützlich sein. Außerdem hat das Zwischenzeugnis eine sogenannte juristische Bindungswirkung. Das bedeutet, der neue Arbeitgeber kann nicht einfach eine schlechtere Beurteilung ausstellen als diese.“

Rückkehr in die vorherige Arbeitsstelle

Da das Arbeitsverhältnis während der Elternzeit bestehen bleibt, sollte trotz der langen Pause keine allzu große Lücke entstehen. Damit der Wiedereinstieg nach Elternzeit in den Arbeitsalltag und die Rückkehr ins Unternehmen reibungslos verläuft, sollten Eltern folgende Dinge während der Elternzeit beachten:

  • Regelmäßiger Kontakt mit dem Arbeitgeber kann die Rückkehr deutlich erleichtern.
  • Der Kontakt zu Kollegen ist ebenso wichtig, um einen groben Überblick zu behalten und den Wiedereinstieg in laufende Projekte zu erleichtern.
  • Auch während der Elternzeit sollte man durchaus Interesse an Schulungen oder Weiterbildungen
  • Besonders engagierte Arbeitnehmer sollten anbieten, auch während der Elternzeit als Krankheits- oder Urlaubsvertretung
  • Vor der Rückkehr in den alten Job sollte man sich frühzeitig um die Betreuung des Kindes kümmern.
  • Nach Möglichkeit ist ein zeitnaher Wiedereinstieg nach Elternzeit sinnvoll, auch wenn es nur wenige Stunden pro Woche sind. In der Elternzeit selbst darf man aktuell bis zu 32 Stunden arbeiten.
  • Ein frühzeitiges Gespräch mit dem Arbeitgeber über den genauen Zeitpunkt der Rückkehr sowie die anfängliche Wochenstundenanzahl sind ebenfalls empfehlenswert. Flexible Arbeitszeiten oder Homeoffice kommen dann gegebenenfalls als familienfreundliches Arbeitszeitmodell infrage.

Gründe für einen Jobwechsel

Für viele Eltern ist eine Rückkehr an den alten Arbeitsplatz keine Option. Die Gründe für diese Entscheidung sind äußerst vielschichtig.

Die Auszeit in Elternzeit dient schließlich nicht nur der Kinderbetreuung und der Zeit mit der Familie, sondern kann ebenso gut für eine berufliche Neuorientierung genutzt werden. Besonders Eltern, die vorher im Schichtbetrieb gearbeitet haben, können dies häufig nicht mehr mit dem Rhythmus des Familienlebens vereinbaren. Auch wenn beispielsweise das 4-Schicht-System-Gehalt nicht schlecht ist, stehen Mütter und Väter nun vor einer weiteren Herausforderung und müssen auf die Bedürfnisse des Kindes eingehen und ihre Karriere dementsprechend gestalten.

Darüber hinaus sind die nachfolgenden Gründe die häufigsten für einen Jobwechsel:

  • Verschiebung der Prioritäten: Das Leben mit Kind ist ein ganz anderes, als man es bisher gewohnt war. Die wertvolle Zeit mit der Familie rückt auf der Prioritätenliste an erster Stelle. Die ausgeübte Tätigkeit muss nunmehr auch zum Privatleben passen. Daher entscheiden sich viele Eltern nach den Auszeiten für eine Teilzeitbeschäftigung, um mehr Flexibilität zu haben.
  • Veränderung des Teams: Häufig können auch personelle Veränderungen am Arbeitsplatz den Wunsch nach einem Jobwechsel auslösen. Verschlechtert sich während der Elternzeit die Arbeitsatmosphäre, kann eine Bewerbung für einen Job durchaus sinnvoll sein.
  • Eingeschränkte Karrierechancen: Nicht selten kommt es vor, dass sich nach dem Wiedereinstieg die Strukturen innerhalb des Unternehmens verändert haben. Der Arbeitgeber zieht eine Beförderung für den Rückkehrer nicht mehr in Betracht. Dabei ist ein erfolgreicher beruflicher Werdegang für viele Eltern trotz Familie ein wichtiger Aspekt. Mit dem bereits erlangten Fachwissen kann die Jobsuche erleichtert werden.

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Den Wiedereinstieg nach Elternzeit frühzeitig planen

Die Umstellung von einer intensiven Familienphase auf den Berufsalltag kann sehr ungewohnt sein. Entstandene Lücken müssen geschlossen und das Selbstbewusstsein von Mutter oder Vater wieder gestärkt werden. Daher ist es wichtig, den Wiedereinstieg nach Elternzeit frühzeitig zu planen, um besser im Beruf durchstarten zu können.

Ziele setzen

Bereits während der Auszeit sollte man sich fragen, was man nach der Elternzeit tun möchte. Oft ändern sich die Wünsche in Bezug auf das Berufsleben, sobald man Kinder hat. Die zusätzliche Verantwortung bewirkt, dass Dinge wie geregelte Arbeitszeiten, Standorttreue und Sicherheit immer wichtiger werden. Lange Überstunden, weite Fahrten oder Geschäftsreisen kommen dann nicht mehr infrage. Daher sollte man herausfinden, welcher Job durch Familienfreundlichkeit punktet oder ob eine Rückkehr in den alten Job sinnvoll ist.

Freie Zeit nutzen

Besonders viel Zeit bleibt in der teilweise sehr anstrengenden Elternzeit zwar nicht, jedoch sollte man etwas freie Zeit nutzen, um beruflich nicht auf der Strecke zu bleiben. Hierfür bieten sich unter anderem folgende Möglichkeiten an:

  • Fernstudium
  • Fortbildungen/Weiterbildungen
  • fachbezogene Seminare
  • Fachmessen-Besuche
  • Sprachkurse
  • eigene Projekte in Bezug auf die Karriere
  • kleine Jobs

Derartige erworbene Qualifikationen sowie erweitertes Fachwissen können sich überaus positiv auf eine etwaige Bewerbung auswirken und dabei helfen, den Traumjob nach Beendigung der Elternzeit zu erlangen oder eben den Wiedereinstieg nach Elternzeit zu erleichtern.

Teilzeit oder Vollzeit

Der Einstieg in den Beruf nach der Elternzeit kann besonders gut gelingen, wenn man zunächst in Teilzeit arbeitet. Nach einiger Zeit gewöhnt man sich an das Leben als Mutter oder Vater und kann langsam aber sicher wieder einer Vollzeitbeschäftigung nachgehen, sofern dies zeitlich möglich ist. Der rechtzeitige Übergang sollte jedoch nicht versäumt werden, andernfalls ist der Einstieg in einen Vollzeitjob häufig nur noch schwer möglich.

Tipps für die Bewerbung nach der Elternzeit

Die Bewerbung nach der Elternzeit ist für viele Mütter und Väter eine wahre Herausforderung. Zunächst sollte man beachten, dass für einige Berufe eine ärztliche Unbedenklichkeitsbescheinigung für den Arbeitgeber erforderlich ist. Diese bestätigt, dass der Arbeitnehmer keine Erkrankungen oder Einschränkungen hat, die eine Ausübung des Jobs verhindern könnten. Auch infolge einer Schwangerschaft können Krankheiten auftreten, die Frauen an der Ausübung einiger Berufe hindern können. Damit die Bewerbung erfolgreich ist, sollte man einige Tipps beachten.

Die Elternzeit erwähnen

Grundsätzlich sollte die Elternzeit im Lebenslauf sowie beim persönlichen Gespräch mit dem zukünftigen Arbeitgeber oder Personaler erwähnt werden. Ein Verschweigen kann bei Auffliegen merkwürdig wirken und die Vertrauensbasis nachhaltig schädigen. Darüber hinaus ist eine eingelegte Elternpause eine plausible Erklärung für etwaige Lücken im Lebenslauf.

„Eine Erwähnung der Elternzeit ist dann sinnvoll, wenn die neue Beschäftigung direkt an die Babypause anschließt oder die Pause in einem mitgelieferten Arbeitszeugnis erwähnt wird. Liegt die Auszeit jedoch bereits einige Jahre zurück, so hat sie keinerlei Relevanz für den neuen Arbeitgeber. Um etwaige Lücken im Lebenslauf zu erklären, kann die Elternzeit dennoch als Grund angegeben werden.“

Die Kinderbetreuung sichern

Da in der Regel keine Verpflichtung besteht, den Arbeitgeber über die persönlichen Lebensumstände zu informieren, müssen auch Kinder oder der Familienstand nicht erwähnt werden. Dennoch ist Transparenz etwas, was viele Arbeitgeber zu schätzen wissen. Ist der neue Arbeitgeber darüber informiert, dass man Kinder hat, kann dieser möglicherweise auch daran interessiert sein, ob eine ausreichende Kinderbetreuung gesichert ist. Dies sollte man idealerweise direkt im Bewerbungsschreiben zusichern, um dem Arbeitgeber die Sorge um Fehlzeiten zu nehmen.

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Auf die Stärken konzentrieren

Besonders Frauen mit Kindern haben es am Arbeitsmarkt leider immer noch besonders schwer. Daher sollte der Fokus im Bewerbungsschreiben auf den Stärken liegen. Eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung, ausreichend Berufserfahrung sowie Weiterbildungen während der Elternzeit machen einen guten Eindruck. Ein selbstbewusster Vortrag hinterlässt ein gutes Bild und kann eine vorurteilsbehaftete Auszeit überschatten.

Mit den Soft Skills glänzen

Möchte man sich beruflich völlig neu orientieren und bewirbt sich deshalb auf eine Stelle, für die man keine fachlichen Qualifikationen vorweisen kann, sollte man sich mit seinen bereits erlernten Soft Skills profilieren. Besonders als Mutter oder Vater erlernt man viele Eigenschaften während der Elternzeit, die auch für den Beruf wichtig sind. So zum Beispiel:

  • Belastbarkeit
  • Organisationstalent
  • Flexibilität
  • Zuverlässigkeit
  • Stressresilienz

Eine selbstbewusste und professionelle Ausdrucksweise im Bewerbungsschreiben sowie ein souveränes Auftreten im Vorstellungsgespräch sind bereits die halbe Miete und können für Erfolg sorgen.

Beispiel-Formulierungen für das Bewerbungsanschreiben und den Lebenslauf

Grundsätzlich sind Bewerbungen nach der Elternzeit kein Hexenwerk. Dennoch sollte man die folgenden Grundregeln beachten:

  • Das Anschreiben sollte nicht länger als eine DIN-A4-Seite sein.
  • Die Bewerbung sollte inhaltlich auf die Stellenanzeige bezogen werden.
  • Alle erwähnten Stärken, Qualifikationen und Soft Skills sollten ebenfalls zur beworbenen Stelle passen.
  • Motivation und Stärken sollten mit konkreten Beispielen belegt werden.
  • Der Lebenslauf sollte nicht im Bewerbungsschreiben wiederholt werden.
  • Sowohl der Familienstand als auch das Alter der Kinder sollten weggelassen werden, da es diesbezüglich keine Informationspflicht gibt.

Die Elternzeit ohne Weiterbildung oder Teilzeit-Arbeit genutzt

Konnte die Elternpause mangels Zeit nicht für Weiterbildungen oder eine Teilzeitbeschäftigung genutzt werden, sollte der Fokus der Bewerbung auf den eigenen Stärken und der Motivation, für das Unternehmen tätig zu werden, liegen. Auf die zuletzt ausgeübte Beschäftigung vor der Elternzeit sollte man ebenfalls kurz eingehen.

Hierfür kann beispielsweise folgende Formulierung verwendet werden:

„…als gelernte/r [Berufsbezeichnung] möchte ich nach Beendigung meiner Elternzeit eine neue berufliche Herausforderung annehmen.“

Im Lebenslauf kann die Lücke folgendermaßen aufgenommen werden:

Beruflicher Werdegang

seit August 2014: Mustermann GmbH, Hamburg

Account Manager/in

Personalverantwortung für 15 Mitarbeiter

Kundenbetreuung

Verhandlungsführung in französischer Sprache

seit April 2021: in Elternzeit

Die Elternzeit mit Weiterbildung und/oder Teilzeit-Arbeit genutzt

Hat man die Elternzeit unter anderem für die berufliche und karriereorientierte Weiterbildung genutzt, sollte man in der Bewerbung gezielt auf die erworbenen Erfahrungen und Kenntnisse durch Fort- und Weiterbildungen eingehen. Auch eine Teilzeitarbeit während der Babypause macht einen guten sowie motivierten Eindruck und sollte ebenfalls erwähnt werden. Besonders dann, wenn man in derselben Branche oder gar beim alten Arbeitgeber tätig war, zeugt das von besonders viel Engagement und zeigt dem neuen Arbeitgeber, dass keine großen Praxislücken entstanden sind.

Dies könnte man folgendermaßen in das Bewerbungsanschreiben einbauen:

„…während meiner Elternzeit konnte ich mich beruflich im Bereich XY weiterbilden und suche daher eine neue berufliche Herausforderung.“

Im Lebenslauf können Weiterbildungen folgendermaßen aufgeführt werden:

seit April 2021: Elternzeit

Teilnahme an den Seminaren

Buchhaltung I-III

MS Office

Sprachkurs Business-Französisch

Bewerbung bei einem laufenden Arbeitsvertrag

Entscheidet man sich für einen Berufswechsel, während das alte Arbeitsverhältnis fortbesteht, sollte man einige Dinge beachten. Zum einen ist zwar die eigene Verhandlungsposition gestärkt, zum anderen muss man jedoch etwaige Kündigungsfristen beachten. Darüber hinaus sollte die Elternzeit in diesem Fall in der Rubrik „Beruflicher Werdegang“ untergebracht werden. Am besten wird die Elternpause unter dem aktuellen Arbeitsverhältnis eingetragen.

Sollte man während der Elternzeit einem Teilzeitjob nachgegangen sein, muss dieser zwingend angegeben werden. Das wirkt sich unter Umständen positiv auf den Erfolg der Bewerbung aus.

„Bei Teilzeitbeschäftigungen sollte immer die Wochenstundenanzahl angegeben werden, damit Personaler die Relevanz der erworbenen Kenntnisse einordnen können.“

Bewerbung ohne bestehendes Arbeitsverhältnis

Bewirbt man sich um eine Stelle, wenn das alte Arbeitsverhältnis bereits gekündigt ist, sollte die Elternzeit in einem gesonderten Abschnitt im Lebenslauf aufgelistet werden. Diese Rubrik kann beispielsweise „Familienphase“ oder „Elternzeit & berufliche Neuorientierung“ genannt werden. In der Regel beginnt man im Lebenslauf mit der aktuellen Tätigkeit, weshalb die Elternzeit noch vor dem beruflichen Werdegang aufgeführt werden sollte. Um die Auszeit aufzuwerten, sollten etwaige Weiterbildungen in dieser Rubrik aufgeführt werden.

„Der Fokus der Bewerbung sollte stets auf relevanten Qualifikationen liegen. Unter anderem können auch Interessen oder Hobbys bestimmte, für den Beruf erforderliche Soft Skills hervorheben. Darüber hinaus sollten Angaben zur Kinderbetreuung entweder kurz im Anschreiben oder persönlich im Vorstellungsgespräch erwähnt werden.“

Das Fazit – die richtige Bewerbung nach der Elternzeit

Die Umstellung von der Familienphase ins Berufsleben kann eine Hürde für viele Mütter und Väter darstellen. Dennoch ist eine erfolgreiche Bewerbung oder berufliche Neuorientierung nicht unmöglich. Transparenz bei der Bewerbung ist das Stichwort. Die Babypause sollte ruhig im Lebenslauf und Anschreiben erwähnt werden, jedoch nicht zum Zentrum der Bewerbung werden. Qualifikationen, Stärken und Soft Skills sollten besonders hervorgehoben werden. Idealerweise hat man die Elternzeit dafür genutzt, um sich beruflich weiterzubilden und am Ball zu bleiben. Befolgt man all diese Tipps, steht der Bewerbung nach der Elternzeit nichts mehr im Wege.

 

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